Frau Dr.-Ing.

Dietlinde Schmitt-Vollmer M.A.

Akademische Oberrätin

Kontakt

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Dietlinde Schmitt-Vollmer, Gereon Lindlar et. Al., Tel Aviv White City: Modernist buildings in Israel and Germany. A project within the research programme “Future Building” conducted by the German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety, Bonn 2015

Dietlinde Schmitt-Vollmer, Gereon Lindlar et. al.: Weiße Stadt Tel Aviv: Zur Erhaltung von Gebäuden der Moderne in Israel und in Deutschland. Ein Projekt des Forschungsprogramms „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Bonn 2015

Ergebnisse der historischen Bauforschung an der Bronnbacher Zisterzienserkirche mit zwei Exkursen zu Reißboden und spätgotischem Umbau, in: Forschungen zur Bau- und Ausstattungsgeschichte von Kloster Bronnbach (Veröffentlichungen des historischen Vereins Wertheim 9) 2014, S. 39-65

Bronnbach. Ein Grablegeprojekt im 12. Jahrhundert. Zur Baugeschichte der Zisterzienserkirche (Forschungen und Berichte aus der Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg), 2 Bände, Stuttgart (Theiss) 2007

Noch Fragen?
Ausgewählte Aspekte der Architekturgeschichte

Die Seminarveranstaltung richtet sich an Studierende, die ihr bisheriges Wissen anhand gezielter Fragestellungen über Architekturgeschichte nachverdichten und präzisieren möchten.

Fragen nach dem historischen Kontext von Einzelbauwerken, Projekten oder architektonischen Tendenzen bilden das Gerüst der Veranstaltung, in dem die Studierenden ihre eigenen offenen Fragen und Themenbereiche einbringen und diskutieren.

Das Seminar ist zunächst chronologisch und im Verlauf stärker fragenorientert angelegt. Die regelmäßige Seminarteilnahme, die Übernahme von kleineren Rechercheaufgaben zu Gebäuden und Texten sowie eines Referates werden erwartet.

Die Prüfungsleistungen sind mündlich und schriftlich zu erbringen.  Endabgabe 31.03.2020

dienstags, 14 - 17 Uhr
1. Termin: 15.10.19
K1, 5.17
Prüfungsnummer: 49251 / 49271 / 49291 

Pritzker!

Dem Japaner Arata Isozaki wurde vor Kurzem in einer hochkarätigen Veranstaltung im Schloss Versailles der Pritzker-Preis 2019 verliehen. Er gewann damit die höchste Auszeichnung für Architektur. Mit seinen Bauten, die stilistischen Trends trotzen, habe der internationale Architekt immer seinen eigenen Weg verfolgt und gelte als Visionär seiner Generation.

Der von der Hyatt Foundation ausgelobte Preis wurde 1979 das erste Mal an Philip Johnson vergeben. Dieser „Nobelpreis der Architektur“ zeichnet Architekten aus, die mit ihren konzeptionellen Arbeiten und Gebäuden die zeitgenössische architektonische Diskussion und somit sowohl den Diskurs als auch die Praxis, geprägt haben.

Unter architekturhistorischen Gesichtspunkten umfasst die zeitliche Spanne Ehrungen dieser Architekten-Superstars die Nachkriegsmoderne / internationaler Stil, die Postmoderne, den Dekonstruktivismus und den Brutalismus. Frank Gehry, Rem Koolhaas, Zaha Hadid, Peter Zumthor und Gottfried Böhm zählen zu den Preisträgern.

Im Seminar beleuchten wir die Werke ausgewählter Pritzker-Preisträger im historischen Kontext und werfen einen Blick auch auf andere wichtige, auch unkommerzielle Architekturpreise.

Die Prüfungsleistungen sind mündlich und schriftlich zu erbringen.  Endabgabe 31.03.2020

donnerstags, 9:45 - 13:00 Uhr
1. Termin: 17.10.19
K1, 5.17
Prüfungsnummer: 49251 / 49271 / 49291

ifag auf Reisen: Athen

Athen, die „Wiege der Demokratie“ und eine der ersten Metropolen Europas, steht seit mehr als 2500 Jahren für die höchsten Errungenschaften in Kultur und Gesellschaft. Die bewegte Geschichte der griechischen Hauptstadt spiegelt sich in ihrer Architektur, die Meisterwerke von der Antike bis zur Gegenwart umfasst.

Vom 15. bis 25. März 2020 macht sich das ifag auf, um vor Ort dem Mythos Athen nachzuspüren. Im Rahmen einer zehntägigen Exkursion werden wir uns anhand von Architektur und Städtebau aus drei Jahrtausenden die Geschichte der Stadt in ihrem regionalen und europäischen Kontext erschließen. Im Fokus stehen dabei sowohl einzelne Bauten als auch das urbane Gefüge in seiner Gesamtheit. Tagesexkursionen in die Umgebung sind geplant.

Erwartet werden die Teilnahme an zwei Vorbereitungstreffen einschließlich der Bearbeitung kleinerer Recherche- und Lektüreaufgaben, die Anfertigung einer schriftlichen Ausarbeitung für den Exkursionsreader während der Vorlesungszeit sowie die Übernahme eines Referats während der Exkursion.

Die Anmeldemodalitäten werden beim Einführungstermin am Mittwoch 16.10.19, 9:00 Uhr - Raum 5.17- bekanntgegeben.

Lehrpersonen: K.J. Philipp, Dietlinde Schmitt-Vollmer, Else Schlegel

seit 2007 akademische Oberrätin am ifag
1997 Promotion
1996 akademische Rätin am ifag
1990 – 1996 wissenschaftliche Mitarbeiterin am ifag
1990 Aufbaustudium Universität Bamberg: Denkmalpflege
1987 – 1989 Auslandsaufenthalt
1981 – 1987 Studium Universität Würzburg und LMU München: Kunstgeschichte, Geschichte, Germanistik und Volkskunde
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